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Die Trennung vom britischen Mutterland

Nach den Ereignissen von Boston strebte man nun immer mehr eine Trennung vom britischen Mutterland an. So traf im Jahr 1774 der erste Kontinentalkongress zusammen. Hier wollten die Delegierten über die Zukunft der 13 Kolonien beraten. Eigentlich sollten die Streitigkeit friedlich beigelegt werden und so appellierte die Kontinentalversammlung auch an das britische Parlament, die Regierung und die Krone, nach einem Kompromiss zu suchen. Im gleichen Atemzug beschloss man jedoch auch einen Boykott der britischen Waren. An eine friedliche Lösung war jedoch nicht zu denken, des es kam schließlich zu ersten gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen den Kolonisten und den britischen Truppen im Jahre 1775. Dies führte letztlich dazu, dass man im zweiten Kontinentalkongress beschloss, eine Trennung von Großbritannien herbeizuführen.