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Die Townshend Acts

Dem Stamp Act von 1765 folgte im Jahr 1767 die so genannten Townshend Acts. Benannt wurden diese Gesetze nach dem damaligen britischen Finanzminister Charles Townshend. Wieder wollte man zu Lasten der 13 Neuenglandkolonien Gelder beschaffen, die den maroden Staatshaushalt aufbessern sollten. Dabei sollten Zölle auf verschiedene Güter erhoben werden, die aus Großbritannien in die amerikanischen Kolonien eingeführt wurden. Dazu zählten Güter wie etwa Glas, Blei, Farben, Leder oder Tee. Die Kolonisten sahen dies als erneute Schikane der britischen Regierung und der Unmut unter ihnen gegenüber dem Mutterland wuchs immer weiter.