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Der Stam-Act

Der Stamp Act war eines der ersten Gesetze, mit dem das britische Mutterland neue Mittel der Geldgewinnung durch die Kolonien einsetzen wollte. Der Stamp Act, übersetzt Stempelgesetz, wurde am 22. März 1765 verabschiedet und sagte aus, dass nun Steuermarken für jedes offizielle Schriftstück oder Dokument sowie auf Zeitungen, Karten- und Würfelspiele vergeben wurde. Somit hatte man eine neue Einnahmequelle gefunden. Die Kolonien sahen dies als eine weitere Maßnahme der Ausbeute. Die erzielten Gelder flossen auch auf direktem Weg nach London und kamen in keiner Weise den 13 neuen Kolonien zugute.